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<pre>Die vier anderen Duelle liegen bereits mehr als fünf Jahrzehnte zurück. In den Jahren von 1963 bis 1965 trafen Wolfsburg und Kiel in der Regionalliga Nord aufeinander. Die Kieler gewannen die ersten beiden Partien jeweils mit 2:1, in der Folgesaison feierte der VfL nach einer Nullnummer auswärts einen klaren 4:1-Heimsieg.  <p> Trotz der Sturmsorgen wollen die Augsburger mutig und aggressiv auftreten. „Die Formulierung, nicht zu verlieren, gefällt mir nicht. Wir wollen die drei Punkte“, verriet Baum seinen Leitgedanken. Dieses Motto gilt auch für die Dienstreise nach Wolfsburg.  <p>  Von der im vergangenen Jahr an den Tag gelegten Heimstärke war bei der Premiere in der Commerzbank-Arena schließlich überhaupt nichts zu sehen — stattdessen schlossen die deutlich zielstrebiger agierenden Fuggerstädter erstmals an ihre starken Leistungen des Vorjahres an. <p> Nämlich die von Innenverteidiger Holger Badstuber, der nach jahrelangen Verletzungsproblemen und dem eher unfreiwilligen Abschied von den Bayern mit seinem Siegtreffer zum umjubelten Helden avancierte. <p>  Das 1:1 zu Hause gegen RB Leipzig war noch nicht der letzte Schritt Richtung Klassenerhalt. Dabei hätten die Grün-Weißen Chancen en masse gehabt, diesen Heimsieg einzutüten.  </pre>


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<pre>Das letzte Berliner Erfolgserlebnis beim VfB war der 2:1-Sieg im Februar 201Das war auch das letzte Mal, dass die Hauptstädter einen Treffer erzielen konnten. In den jüngsten drei Auswärtspartien gab es kein Tor der Hertha.  <p> Jeweilige Niederlagen gegen die Top-Teams aus München und Hoffenheim hatten zuletzt den guten Saisonstart der Königsblauen relativiert: Nach der unerfreulich beendeten Englischen Woche droht es nun gegen Bayer Leverkusen gar noch ein Stück weiter nach unten zu gehen.  <p>  Erst recht, angesichts des enormen Selbstvertrauens, das Mainz ab sofort begleiten dürfte. „Momentan macht es richtig Spaß, Fußball zu spielen“, erklärte Kapitän Julian Baumgartlinger, der gegen Schalke sein erstes Tor im 11Bundesliga-Spiel erzielte, gegenüber Sky. <p> „In unseren guten Spielen haben wir keinen Punkt geholt, dafür haben wir die schlechten gewonnen“, erinnert sich Fin Bartels, der seinem Team in Leverkusen einen wesentlichen Fortschritt attestierte: „Wir waren nicht passiv, sondern haben versucht, Fußball zu spielen.“ <p>  Insgesamt mussten die Kraichgauer in den letzten elf Spielen gegen die Berliner nur eine einzige Niederlage hinnehmen. Jene Pleite fiel dann allerdings recht deutlich aus.  </pre> 


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<pre> Kurz nach der Halbzeit erhöhte Robert Lewandowski per Elfmeter auf 3:0. Dieser resultierte aus einem Videobeweis, nachdem Charles Aranguiz den Polen im Strafraum umriss. Die Werkself hatte zwar in der gesamten Partie immer wieder gute Einschussmöglichkeiten, der Mannschaft von Heiko Herrlich gelang mit dem 1:3 in der 65. Minute durch Admir Mehmedi nur mehr Ergebniskosmetik.  <p> So wurden an den letzten sechs Spieltagen lediglich 13 halbwegs nennenswerte Torannäherungen für den Sport-Club gezählt. Entsprechend ist es nur dem als Lebensversicherung tätigen Nils Petersen zu verdanken, dass es hin und wieder doch einmal von Erfolgsmeldungen zu berichten gibt.  <p>  Dazwischen haben sich die Bremer mit dem Auswärtstriumph im DFB-Pokal gegen den BVB zusätzliches Selbstvertrauen für den Kampf um einen Platz im internationalen Geschäft geholt. <p>  Die Zufriedenheit über den ersten Saisonabschnitt trübt hingegen die äußerst schwache Schlussphase der Hinrunde. Mit vier Niederlagen am Stück und gar fünf sieglosen Liga-Partien hintereinander ging es in die Winterpause. <p>  Da nach neun der 16 bis dato aufgeführten Duelle schnöde Unentschieden in die Wertung gingen, scheint diese Paarung für Punkteteilungen geradezu prädestiniert zu sein.  </pre>


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<pre> Dass den Adlerträgern der Kräfteverschleiß beim besser aufspielenden Club deutlich anzumerken war, hielt Joker Sebastien Haller nicht vom schmeichelhaften Last-Minute-Ausgleichstreffer ab.  <p> Bis zur Winterpause verbleibt den VfL-Profis allerdings noch etwas Zeit, um die Vereinsverantwortlichen milde zu stimmen.   <p> Erstmals seit langer Zeit mussten die Bremer nach den jüngsten Rückschlägen konstatieren, dass die Gegner einfach heißer auf den Dreier waren — bevor Werder überhaupt irgendetwas Vorzeigbares erreichte, scheint so mancher Spieler bereits von dem Gedanken an mögliche künftige Erfolge satt geworden zu sein. <p>  …andererseits aber auch die vermutlich damit in Zusammenhang stehenden Ausfälle von Schlüsselspielern wie Jeffrey Bruma (Bänderzerrung und Knie-OP) und Ricardo Rodriguez (Syndesmoseriss).  <p> Bei den Gästen aus Augsburg geht hingegen die Angst um. „Die Lage ist nicht gut“, ist sich Kapitän Paul Verhaegh der brenzligen Situation bewusst. So auch Manager Stefan Reuter, laut dem nun jedes Spiel Finalcharakter habe.  </pre>


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<pre> Im Spiel eins nach dem Wechsel von Julian Draxler zum Vizemeister machten die „Knappen“ eine gute Figur. Auch wenn Klaas-Jan Huntelaar gegen Mainz bereits in der Minute einen Elfer vergab, avancierte der Niederländer zum Matchwinner. In der 6Minute traf der „Oranje“ zum entscheidenden 2:1.  <p> Man darf also gespannt sein, wie sich Hannover in seiner zweiten Saison nach dem Wiederaufstieg schlagen wird. Allgemein gilt diese als schwieriger, da die Aufstiegseuphorie verpufft ist. für die Niedersachsen kann das Ziel nur Klassenerhalt heißen.  <p>  Sichtlich überfordert vom erstmals erprobten Tanz auf drei Hochzeiten, hatten die Hoffenheimer zuletzt immer häufiger gebrauchte Tage erwischt; von den unlängst absolvierten elf Pflichtspielen konnten die Hausherren gerade einmal noch zwei Partien für sich entschieden. <p>  Aufgrund des geringen Polsters gewänne im Falle eines abermaligen Scheiterns umgehend das unschöne Thema Abstiegskampf an neuerlicher Aktualität — dem sich der deutsche Meister von 2009 bereits im Frühjahr mental nicht so recht gewachsen zeigte.  <p> Gegen die erstarkten Bremer könnten sich derartige Schwächephasen rächen — dessen ist man sich auch bei der Hertha bewusst. „Wir müssen uns etwas einfallen lassen“, schnauft Dardai. Worte in denen eine Menge Respekt vor den jüngsten Leistungen der Bremer mitschwingt.  </pre>


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